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Sandig Cover
Coverbild und Film: Sascha Conrad
Autorin Sandig
Foto: Wanja Nolte

Ulrike Almut Sandig

… arbeitet für ihre Performances, Poesiekonzerte und Poetryfilme eng mit Kollegen und Freundinnen zusammen, zuletzt mit der Performerin Hinemoana Baker (Neuseeland) und der Fusion-Rockband Alif (Indien). Ihr Gedichtband ›ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt‹ (2016) wird von einem Minialbum hörbarer Gedichte begleitet, einer Zusammenarbeit mit dem Klangkosmonauten Sebastian Reuter. 2017 war Sandig Mitherausgeberin des Jahrbuchs der Lyrik & Poetin in Residence an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Über ihr Romandebüt 2020 schreibt Andreas Platthaus (FAZ): ›Ulrike Almut Sandig wahrt mit ihrem Roman ‚Monster wie wir‘ subtil die Balance zwischen Poesie und Horror.‹ In ihrer Poetryband ›Landschaft‹ verbinden Sandig und der Rapper Grigory Semenchuk (Ukraine) harte Elektrobeats mit Poesie. ›Im Sprechgesang tragen sie über Klangflächen, Bässen, Beats ihre Verse vor, seiner tiefen Stimme antwortet ihr heller Klang, changierend zwischen harter Deklamation und verschwimmenden Melodien. (…) Die beiden schaffen etwas Heiteres, sie beschwören Heimat, um von einer anderen zu hören, um das Mit-Sich-Sein zu verkleinern.‹ schreibt die SZ. Für ›poetry on the DIGITAL road‹ erarbeitet Sandig mit dem Filmkünstler Sascha Conrad einen Poetryfilm zur ihrer zweiten Landschaft Single Release ›in die Natur‹. In Form eines klingenden Anagramms setzt sich die Arbeit mit dem steigenden Pegel der Weltmeere auseinander. 2021 erhält Sandig den Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim und den Erich-Loest-Preis und unterrichtet als Thomas Kling-Poetikdozentin an der Universität Bonn. Ulrike Almut Sandig lebt in Berlin.

Website

http://ulrike-almut-sandig.de