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NORA-EUGENIE GOMRINGER
Foto: Judith Kinitz

NORA-EUGENIE GOMRINGER

… die Lyrikerin und Spoken-Word-Poetin Nora Gomringer gilt als eine der wichtigsten Lyriker*innen ihrer Generation. 2000 hatte sie mit ›Gedichten‹ im Selbstverlag ihr inoffizelles Debüt, 2006 debütierte sie offiziell mit ›Sag doch mal was zur Nacht‹ bei Voland & Quist, 2008 erschien der Gedichtband ›Klimaforschung‹:  »Ihre Gedichte und Sprechtexte sind geprägt von einer sprachlichen Vielfalt, unverbraucht und ohne Scheu vor Experimenten«, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Gomringer wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2013 mit dem ›Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI‹, und 2015 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis; 2019 erhielt sie den Bayerischen Verdienstorden. Jörg Thadeusz würdigte die Leistungen von Nora Gomringer in seiner Laudatio zum ›Jacob-Grimm-Preis‹: »Sie ist die Königin des Poetry Slam«. Nora Gomringer leitet als Direktorin seit 2010 das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Zahlreiche Aufträge, Aufenthaltsstipendien und Lehraufträge haben sie als Autorin, Dozentin und Performerin rund um den Globus geführt. Im Herbst/Winter 2019 war sie Max-Kade-Gastprofessorin am renommierten Oberlin College in Ohio, USA. 2017 erschien ›Moden‹ (2017) und 2019 ›Gedichte aus/auf Netzhaut – vom Verhandeln des Poetischen im Öffentlichen. Münchner Reden zur Poesie‹ (2019). Zuletzt erschien ›Gottesanbieterin‹ (2020). Nora Gomringer lebt in Bamberg.

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