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  /  Autor*innen   /  Marion Poschmann
Autorin Poschmann
Foto: Heike Steinweg / Suhrkamp Verlag

MARION POSCHMANN

… debütierte 2002 mit dem Roman ›Baden bei Gewitter‹. 2002 erschien auch ihr erster Gedichtband ›Verschlossene Kammern‹. In den Gedichten von Poschmann geht es genau und leise zu. Sie formen neue Blicke in die Natur, erkennen Gesellschaftsbilder in Gartenkulturen, verbinden Wissenschaft mit Schönheit. Für ihre Gedichte und Prosa wurde die in Berlin lebende Autorin vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ›Peter-Huchel-Preis‹ (2011), dem ›Klopstock-Preis‹ (2018) und dem ›Berliner Literaturpreis‹ (2018). Ihr Roman ›Die Kieferninseln‹ stand auf der Shortlist des ›Deutschen Buchpreises‹ und wurde 2019 für den ›Man Booker International Prize‹ nominiert. Zuletzt erschien im Februar 2020 der Gedichtband ›Nimbus‹, für den ihr der Bremer Literaturpreis 2021 zugesprochen wurde. ›Der Gedichtband Nimbus überführt mit großem Formbewusstsein die Tradition der Naturlyrik in das Zeitalter von Klimawandel und Artensterben. Ihre Gedichte fügen Kindheitserinnerungen, präzise Gegenwartsbeobachtung und historische Wissensspeicher zu Naturbildern zusammen, die durch ihren Reichtum an Details bestechen,‹ so die Begründung der Jury. Marion Poschmann lebt in Berlin.