Sabine Scho
*1970, Ochtrup, Deutschland

… lebt nach längerem Aufenthalt in São Paulo (2006-2014) heute in Berlin. Nahezu alle ihre Texte sind im Grenzbereich zu Fotografie und Bild angesiedelt. Bei ›kookbooks‹ erschienen ›Album‹ und ›farben‹ (beide 2008) und ›Tiere in Architektur‹ (2013). Zusammen mit Andreas Töpfer schuf sie das Kunstmagazin ›The Origin of Senses‹ (2015) für das Museum für Naturkunde Berlin. Auszeich­nungen zuletzt: Der ›Anke Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis‹ der Deutschen Schiller­stiftung 2012, das ›Grenzgänger Stipendium‹ der Robert-Bosch-Stiftung 2018, der ›Preis für Nature Writing‹ 2018 gemein­sam mit Christian Lehnert und das Stipendium der ›Deutschen Akademie Rom Villa Massimo‹ 2019/2020. Für 2018 wurde Sabine Scho die ›Bremer Netzresidenz‹ des virtuellen Literaturhauses zuerkannt.