Mildred Barya
*1976, Kabale, Uganda

… wurde 2008 mit dem ›Pan African Literary Forum Prize for African Fiction‹ ausgezeichnet. Zuvor hatte sie für ihre ersten beiden Lyrikbände ›Men Love Chocolates But They Don’t Say‹ (2002) und ›The Price of Memory: After the Tsunami‹ (2006) Anerkennung erfahren. Sie hat außerdem als Journalistin und Reiseschriftstellerin gearbeitet. Von 2007 bis 2009 war sie ›Writer-In-Residence‹ in Dakar, Senegal. Derzeit lehrt sie in den USA an der University of Denver und bereitet ihren PHD vor. Barya ist Gründungsmitglied und aktuell Mitglied im Beirat des ›African Writers Trust‹, einer NPO, mit dem Ziel, afrikanische Autoren in der Diaspora und in Afrika zu vernetzen und den Austausch untereinander zu fördern. 2015 gewann Barya den ›African Writer’s Residency Award‹ der Sylt Foundation.